Grundsätzlich soll es zwei Arten von Städten geben, welche in ihrer Entwicklung aber sehr starke Parallelen aufweisen.
Da wären auf der einen Seite die Spielerstädte in PvE-Gebieten und auf der anderen Seite die Städte, auch „Battlekeeps“ genannt, in PvP-Gebieten. Der Grundaufbau beider Stadtarten wird sich kaum unterscheiden. Die Gilden begeben sich innerhalb eines Gebietes, in welchem sie die Stadt errichten möchten, auf die Suche nach einem geeigneten Ort für die Gründung dieser. Entscheidend für die Wahl des Standortes werden neben den vorhandenen Ressourcen der Umgebung, auch die dort erreichbaren Quests und Monster sein. Ist ein geeigneter Standort gefunden, so sind unter anderem eine Gildenhalle, Werkstätten, Fabriken für Belagerungsmaschinen, öffentliche Plätze, Marktstände und vieles mehr zu errichten.
Den in PvP-Gebieten erbauten Städten wird der gleiche Grundaufbau zu eigen sein, doch wird ihr Aussehen wohl eher dem von Burgen ähneln.
Obwohl die Städte von Gilden erbaut werden, sollen sie laut Funcom auch zu Anlaufpunkten für Solospieler heranwachsen. So können Städte an günstig gelegenen Orten dazu benutzt werden Waren zu kaufen und zu verkaufen. Ebenso können Spieler diese Städte als Basis für Raids (grössere Schlachtzüge der Spieler) benutzen oder die dort, von den herrschenden Gilden, angebotenen Boni erwerben.
Leider wird die Wahl des freien Standortes einer PvE Stadt nicht ganz frei ausfallen. So werden PvE Städte nur in extra dafür instanzierten Gebieten zu rrichten sein. Davon wird es zwar mehrere zur Auswahl geben, doch muss eine Stadt in einem solchen Gebiet erbaut werden. Jedes dieser Instanzierten Gebiete fasst 5-6 Spielerstädte und 1 NPC Stadt. sollten nun aber schon 5 von 6 Plätzen in einem Gebiet vergeben sein, so muss man entweder warten, bis jemand diesen Platz bebaut, um seine eigene Stadt in einer neuen Instanz zu erbauen oder man besetzt diesen letzten Platz selber.
PvP Städte betrifft dies nicht, da es eh nur eine begrenzte Anzahl an PvP Battlekeeps geben wird. Sind alle Plätze besetzt so muss man sich wohl oder übel eine eigene Stadt erobern.